the story behind CHRISTIAN FÜHRER

Christian Führer | IFQM | © Foto Wilke
Christian Führer | IFQM – Institut für qualitative Marktforschung | © Foto Wilke

Christian Führer hat Spaß am Forschen, entdeckt gern Neues, denkt analytisch. Es verwundert also nicht, dass er nach Abschluss seines Doppelstudiums der Kommunikationswissenschaft und Philosophie sowie Psychologie im Nebenfach und ergänzenden Lehrveranstaltungen an der Wirtschaftsuniversität Wien 2002 sein eigenes Unternehmen IFQM – Institut für qualitative Marktforschung gegründet hat.

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Optimist und Realist, habe einen ausgeprägten Forschungsdrang und denke analytisch. Fachlich bringe ich neben einer HAK-Matura (International Business and Marketing) ein Doppelstudium der Kommunikationswissenschaft und Philosophie, Psychologie im Nebenfach und ergänzende Lehrveranstaltungen an der Wirtschaftsuniversität Wien mit. Ich habe meine Magisterarbeit über das Marketing-Denken Ernest Dichters, den Vater der Motivforschung, geschrieben und auf Basis seiner Lehren mein Marktforschungs-Unternehmen gegründet. Lieselotte Stalzer, ehem. Vorstandsvorsitzende des Verbands der Marktforscher Österreichs – und meine Chefin, als ich im Jahr 2003 meine Laufbahn in der Marktforschung als Vorstandsassistent begann –, ist mein Vorbild bei meinen täglichen Tun. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ein neues Business Intelligence Denken zu etablieren und mit Hilfe Ernest Dichters Methoden der Motivforschung die besten Entscheidungsgrundlagen für meine Kund_innen zu schaffen

Wie und warum kam es zur Gründung deines Unternehmens IFQM?

Mein Geschäftspartner wollte ein Unternehmen gründen und mich mit im Boot haben.

Worin findest du Selbstmotivation, dein Business voran zu treiben?

Es macht mir Spaß, meine Ideen umzusetzen, daher läuft es wie von selbst. Um Ausgleich zu finden, gehe ich gerne ins Fitnesscenter, laufen, inline-skaten, ans Wasser oder auf einen Eiskaffe ins Krapfenwaldlbad.

Mit welcher Herausforderung hattest oder hast du am meisten zu kämpfen?

Den Zielmarkt zu definieren und den Mut zu haben, diesen zu bearbeiten. Auch die Zeit war und ist eine Herausforderung: Der Tag hat immer ein paar Stunden zu wenig. Außerdem war es nicht immer leicht, Job und Studium unter einen Hut zu bekommen.

Und was liebst du an deinem Job?

Dass ich an meinen Ideen arbeiten kann und keinen Chef habe.

Was würdest du anderen raten, die vorhaben, ein Unternehmen zu gründen?

Ein sinnvolles Maß an Risiko einzugehen, realistisch zu sein und mutig an die Dinge heranzugehen.

Inwiefern unterscheiden sich Wunschdenken und Realität im Bezug auf dein Unternehmertum?

Ich hätte nie gedacht, dass Unternehmen so simpel ticken. Das hätte ich vorher wissen sollen!

Schließe die Augen und denke an deine unternehmerische Zukunft. Was siehst du?

Ich sehe einen Marktforscher, der viel Spaß daran hat, sein Wissen an andere weiter zu geben.

Welche Superhelden-Eigenschaft hättest du gerne und warum?

Beamen, dann könnte ich viel flexibler international tätig sein.

Wessen Geschichte würdest du bei the story behind gerne lesen wollen und warum?

Jene von Lieselotte Stalzer, weil ich wissen möchte, welche Tipps sie den Jungen mitgeben möchte.

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