the story behind GÜNTHER TUTTNER

Günther Tuttner | Günther Tuttner Badsysteme
Günther Tuttner | Günther Tuttner Badsysteme

Seit Dezember 2014 macht der Steirer Günther Tuttner Privatpersonen und Unternehmer_innen wie z. B. Hoteliers glücklich. Sein Spezialgebiet: Die Renovierung von Badezimmern – mit dem Ergebnis moderner Wellness- und Wohlfühl-Oasen. Mit seinem Unternehmen Günther Tuttner Badsysteme verbindet der leidenschaftliche Fischer und Vespa-Bastler echtes, gelerntes Handwerk und planerische Kreativität.

Wer ist bist du und was machst du?

Ich bin ein sehr optimistischer, geradliniger Mensch der gerne Worte in die Tat umsetzt. Mir ist es wichtig, gute und professionelle Arbeit zu leisten und für meine Kunden da zu sein. 

Bereits in meiner Jugend habe ich mich dazu entschlossen Maurer zu werden, da ich schon immer gerne handwerklich gearbeitet habe. Irgendwann habe ich dann zusätzlich den Beruf des Bodenlegers erlernt und bin dann als Shopfitter bei einem schwedischen Modekonzern gelandet. Dort war ich für Eröffnungen im Raum Österreich, Kroatien und Slowenien zuständig und hab so allerhand miterlebt. Irgendwann hat mich das arbeiten für Andere nicht mehr ausgefüllt und ich wollte mein eigener Chef sein. Meine Lebensgefährtin und ich haben dann den Entschluss gefasst, dass wir den Schritt wagen und nun renoviere ich mittlerweile pro Jahr in etwa 40 Bäder.

Wie und warum kam es zur Gründung deines Unternehmens Günther Tuttner Badsysteme?

Mich hat eben das Arbeiten für andere nicht mehr ausgefüllt und ich wollte mein eigener Chef sein. Ich kam durch einen Bekannten zufällig in die Branche. Anfangs sah es so aus, als könnte ich gar nicht starten, doch meine Hartnäckigkeit zahlte sich aus.

Worin findest du Selbstmotivation, dein Business voran zu treiben?

Mich fasziniert es, dass innerhalb kürzester Zeit etwas Schönes und Langlebiges entstehen kann. Die größte Motivation ist aber, dass ich es gerne mache. Wenn mal etwas nicht nach Plan läuft oder ich einen schlechten Tag habe, baut mich meine Lebensgefährtin wieder auf.

Meine Freizeit ist zur Zeit noch relativ knapp bemessen und den größten Teil widme ich meiner Familie. Wenn einmal Zeit bleibt, gehen wir auch einmal übers Wochenende fischen, dabei finde ich Ruhe und Entspannung. Ich habe außerdem eine Leidenschaft für alte Vespas und spiele auch gerne eine Partie Tennis.

Mit welcher Herausforderung hattest oder hast du am meisten zu kämpfen?

Die größten Herausforderungen waren eigentlich die Ungewissheit, also ob die Idee funktioniert, und unvorhersehbare Kosten. 

Und was liebst du an deinem Job?

Am liebsten habe ich meine freie Zeiteinteilung. Da kann ich mir frei nehmen, wann ich Lust und Zeit habe und es liegt in meiner eigenen Verantwortung. Unsere netten und meist auch unkomplizierten Kunden schätze ich sehr. Und ein ganz wichtiger Teil ist die Kreativität, die ich ausleben kann, wenn ich selbst Bäder plane.

Was würdest du anderen raten, die vorhaben, ein Unternehmen zu gründen?

Flexibel bleiben, denn das ist das A&O. Offen für neue Ideen sein und nicht starr am theoretischen Businessplan festhalten. Ein guter Firmenauftritt (Danke an das Atelier Nuhsbaumer für unser Corporate Design) und enorm wichtig und oft unterschätzt: ein guter Steuerberater, der einen mit Rat und Tat zur Seite steht. 

Inwiefern unterscheiden sich Wunschdenken und Realität im Bezug auf dein Unternehmertum?

Man darf nicht starr an einem vorher gefassten und theoretischen Plan festhalten. Meinen zuvor erstellten Businessplan habe ich ehrlich gesagt nie mehr angeschaut, Ziele und Ansprüche ändern sich oft.

Schließe die Augen und denke an deine unternehmerische Zukunft. Was siehst du?

Mein Traum: dass unsere Renovierungsmethode österreichweit zu den führenden gehört. 

Welche Superheld_innen-Eigenschaft hättest du gerne und warum?

Ich hätte gerne mehrere, aber Superman wäre gut, um große Strecken schnell zu überwinden. 

Wessen Geschichte würdest du bei the story behind gerne lesen wollen und warum?

Die von Christoph Tuttner, meinem Bruder und aufstrebender Steuerberater in Pöllau bei Hartberg.

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